Pfarre St. Martin i. M.

RAUM FÜR NEUES

Ein Platz zum Zusammenkommen und zum Austausch, für Gespräche und Diskussionen, zum Spielen und zum Arbeiten, für Aus- und Fortbildung, für Feste und Feiern.

Bewährtes erhalten, aber mit der Zeit gehen

Um uns als Pfarre weiterentwickeln zu können, müssen wir Chancen nutzen. Eine Sanierung bzw. eine Neugestaltung des bestehenden und noch funktionstüchtigen, aber nicht mehr zeitgemäßen Pfarrheims wurde von uns geprüft und als eher unwirtschaftlich gesehen.

Deshalb fiel bei der Pfarre St. Martin ein Grundsatzbeschluss zur Prüfung eines Neubaues. Ein Angebot der Raiffeisenbank zum gemeinsamen Bau ist entstanden. 

„Ich sehe dieses Projekt als große Chance, dass das Pfarrzentrum nicht nur für religiöse oder innerkirchliche Gruppen eine Begegnungsmöglichkeit ist. Vielmehr wünsche ich mir einen Ort des Lebens, den Menschen zum Beispiel für ein Beratungsgespräch in der Bank betreten, die mit Glaube und Kirche grundsätzlich vielleicht gar nichts zu tun haben. So entstehen neue Berührungspunkte und ein Ort, wo man sich begegnet – zufällig oder ganz bewusst – und wo man miteinander lebt und diskutiert.“

MAG. REINHARD BELL

Pfarrer St. Martin/Mühlkreis

Ein Platz zum Zusammenkommen und zum Austausch, für Gespräche und Diskussionen, zum Spielen und zum Arbeiten, für Aus- und Fortbildung, für Feste und Feiern

Lebensraum für ein vitales Pfarrleben mit vielen praktischen Möglichkeiten und Angeboten

„Raum für Neues“ steht auch für alle Altersgruppen, für inner- und außerkirchliche Gruppen und Vereine, für Neutralität und Offenheit

Bisher nutzten ca. mehr als 20 Gruppierungen und über 400 Bewohner/innen unserer Pfarre bzw. Marktgemeinde unser Pfarrheim – es sollen künftig noch mehr werden

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Haus der Begegnung

Im Fokus des geplanten Neubaus steht ein gemeinsames Haus der Begegnung. So wird es neben dem Pfarrsaal, dem Pfarrbüro, sowie weitere Gruppenräume im neuen Gebäude noch mehr geben.

Der Musikverein soll ein Probenlokal mit den erforderlichen Nebenräumen erhalten. Die Raiffeisenbank Region Neufelden bekommt eine moderne Bankstelle. Zusätzlich sollen weitere Büroräume und eine Tiefgarage entstehen.

Wir schaffen damit neuen Raum für motivierte ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Das Ziel dieses Projektes ist eine möglichst intensive gemeinsame Nutzung der Räumlichkeiten durch mehrere Organisationen, Vereine und Unternehmen, sodass die entstehenden Ressourcen bestmöglich ausgeschöpft werden können.

Derzeitiger Spendenstand

20%

57.407 € von 290.000€ erreicht

Helfen Sie uns jetzt mit Ihrer Spende!

Zeitplan

2020
23/06/2020

Endgültige positive Entscheidung des Pfarrgemeinderats zum Projekt

15/07/2020

Kirchenbehördliche Genehmigung für das Projekt wird erteilt

19/07/2020

Abriss- Verkauf des Pfarrheimes

30/07/2020

Abverkaufsflohmarkt “Raiba Alt” zugunsten der Pfarre

30/07/2020

Ausräumen des Pfarrheimes

10/08/2020

Informationsveranstaltungen zum Gesamtprojekt Raiffeisenbank, Pfarre und Musikverein

10/08/2020

Abbruch des Pfarrheimes beginnt

12/08/2020

Vertragsunterzeichnung Schenkung Pfarrheim + benötigter Grund, Stift St. Florian an Pfarre, Kaufvertrag Pfarre an Raiffeisenbank und Dienstbarkeitsvertrag zugunsten der Pfarre unveränderte Nutzung Kindergartengarten

12/10/2020

Spatenstichfeier

18/10/2020

Vorstellung des Projektes “Raum für Neues” in allen Gottesdiensten

2022
14/04/2022

Feierliche Einweihung des Gesamtprojekts und des neuen Pfarrheimes

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Pfarre St. Martin i. M.
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Häufig gestellte Fragen

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Warum wird das Pfarrheim neu gebaut?

Das alte Pfarrheim hat über 50 Jahre sehr gute Dienste geleistet, es war gut durchdacht und hochwertig ausgeführt, aber es wären schon einige Sanierungsmaßnahmen angestanden. Wir haben bereits 2017 begonnen, uns im Pfarrgemeinderat Gedanken über eine evtl. Sanierung oder Neubau zu machen.

Unser neues Pfarrheim soll nicht nur den geänderten Anforderungen an ein Gebäude gerecht werden, sondern auch einen breiten Zugang für das Leben in der Pfarre ermöglichen.

Das neue Pfarrheim bleibt auch beim Gemeinschaftsprojekt im Eigentum der Pfarre.

Es entstehen ca. 350 m² Innenfläche – alles ebenerdig und barrierefrei.

Die Büroräumlichkeiten des Pfarrbüros sind ebenfalls im Neubau angesiedelt.

2 Stellplätze in der Tiefgarage sind für die Pfarre reserviert.

Ein Verbindungsgang vom neuen Gebäude in der Tiefgarage zum bestehenden Pfarrhof ermöglicht eine gute Nutzung der Lagerkapazitäten.

Das gesamte Gebäude ist mir nur einem Stiegenhaus erschlossen und es steht auch ein Lift zur Verfügung, von der Tiefgarage bis ins die oberen Geschosse, die der Musik und der Raiffeisenbank gehören.

Der neue großzügige Pfarrsaal ist nach zwei Seiten zu öffnen und hat einen überdachten Zugangsbereich. Dadurch wird er für Zusammenkünfte, Feste und Veranstaltungen sehr gut nutzbar.

Die Küche ist das Herzstück im Zentrum des Pfarrheimes und bekommt zusätzlich einen Ausschankbereich und einen Vorraum, der mit einer Schiebetür abgeschlossen werden kann. Dadurch erzielen wir eine Gesamtfläche für den Küchenbereich von ca. 30 m².

Für die Reinigungsutensilien ist ein Putzschrank vorgesehen.

Die neuen Gruppenräume der Pfarre im Erdgeschoß sollen den vielfältigen Anforderungen unserer Gruppierungen gerecht werden und eine flexible Nutzung ermöglichen.

Die Spielgruppen haben jetzt auf der gleichen Ebene eine Wickelmöglichkeit und eine vollwertige Küche zur Verfügung.

Jede Gruppe hat sich ausreichend Stauraum gewünscht, dies wird mit versperrbaren Schränken erfüllt.

Zusätzlich dürfen wir von der Pfarre auch Räume der Musik im Obergeschoß mitbenützen.

Insbesondere den Gruppenraum Nr. 4 der Musik im OG mit einer Größe von 48 m², der sich ideal für Chorproben oder Besprechungen eignet.

Hätte es nicht – gerade in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten – auch das alte Pfarrheim noch leicht getan?

Gerade wegen der  wirtschaftlich unsicheren Zeiten war es notwendig, diese Entscheidung zu treffen, die Chance zu nutzen und langfristig den Lebensraum für unser aktives Pfarrleben zu sichern.

Unser altes Pfarrheim hat über 50 Jahre sehr gute Dienste geleistet, es war damals gut durchdacht und hochwertig ausgeführt, aber jetzt wären schon einige Sanierungsmaßnahmen angestanden, z.B. das Dach. Wir haben bereits 2017 begonnen, uns im Pfarrgemeinderat Gedanken über eine evtl. Sanierung oder Neubau zu machen.

Die Raumaufteilung war nicht mehr zeitgemäß, so waren z.B. 3 Küchen im Gebäude untergebracht, der Jugendtreff im Keller mit kaum Tageslicht, bei den Spielgruppen im Obergeschoss Stufen als Stolperfalle für die Kleinen, usw.

Warum muss ein Teil der Finanzierungskosten über Spenden aufgebracht werden?

Die Gesamtinvestitionskosten für unser neues Pfarrzentrum betragen € 900.000,00. Davon müssen wir als Pfarre € 290.000,00 aufbringen. Das ist für uns ein großer Betrag, für den unsere Rücklagen nicht ausreichen.

Links

Artikel in der Kirchenzeitung

„Alleine hätten wir das Projekt kaum stemmen können“

Interview Raiffeisenbank

„Interview: Mag. Reinhard Bell“

Bautagebuch

Auf der Pfarrwebsite

Beitrag von Mühlviertel.TV

Gemeinschafts-Bauprojekt in St. Martin i. Mkr.

Interview in der Roten Feder

mit dem Verantwortlichen der Pfarre für den Neubau Werner Gruber

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